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EPS ePowerSwitch 8XM

EPS ePowerSwitch 8XM

EPS ePowerSwitch 8XM EPS ePowerSwitch 8XM  
Der ePowerSwitch 8XM von EPS bietet mit seinen erweiterten Kaskadierungsmöglichkeiten und den damit verbundenen Leistungsmerkmalen ausreichend Spielraum für größere Infrastrukturen. Insgesamt 8 IEC320-Netzschalter stehen zur Verfügung, die einzeln und als beliebige Gruppe geschaltet werden können. Anfrage zu EPS ePowerSwitch 8XM Persönliche Anfrage

 

Der ePowerSwitch 8XM von EPS bietet erweiterte Kaskadierungsmöglichkeiten auf bis zu 136 Netzschalter. Das Webinterface wird zusätzlich per SSL verschlüsselt und über einen Frontanschluss (SUBD25) ist die Erweiterungsoption im Bereich des Umgebungsmonitorings verfügbar.

  • 2 IEC320-Eingänge
  • 8 IEC320-Anschlüsse
  • Integrierter Webserver
  • Master-Gerät beliebig kaskadierbar
  • xBus-Interface für Sensoren

 

Der ePowerSwitch 8XM bietet mit seinen erweiterten Kaskadierungsmöglichkeiten und den damit verbundenen Leistungsmerkmalen ausreichend Spielraum für größere Infrastrukturen. Insgesamt 8 IEC320-Netzschalter stehen zur Verfügung, die einzeln und als beliebige Gruppe geschaltet werden können.

Für die Verwaltung und Steuerung der Konfiguration ist das Webinterface zusätzlich über SSL abgesichert, um ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleisten zu können. Darüber hinaus steht das Erweiterungsmodul 8XM über eine Frontschnittstelle zur Verfügung, das weitere 8 digitale Eingänge mit 4 digitalen Ausgängen als Terminal (potentialfreie Kontakte) bietet.

Der hauseigene xBus-Anschluss (Standard-RJ45) steht für Erweiterungen (ePowerSwitch 8XS, ePowerSwitch 1XS, Sensoren uvm.) zur Verfügung. Auf diese Weise ist das System auf bis zu 136 IEC320-Netzschalter erweiterbar (16 x ePowerSwitch 8XS).

 

Anschlussmerkmale Rückseite

  • 2 IEC320-Eingänge
  • 8 IEC320-Ausgänge

 

Anschlussmerkmale Vorderseite

  • Status-LED für alle Anschlüsse
  • RJ45 Netzwerkanschluss
  • RS232-Anschluss
  • xBus-Anschluss
  • Redundante Stromversorgung
  • IO-Anschluss für Erweiterungsmodul 8XM

 

Jeder Netzschalter kann über IP oder eine RS232-Schnittstelle eingeschaltet, ausgeschaltet und neu gestartet werden. Dies kann über das Webinterface, einen KVM Switch, über SNMP oder ein beliebiges serielles Interface erfolgen. Sie können einzeln oder als individuell angelegte Gruppe – inklusive angeschlossener Erweiterungsgeräte – angesteuert werden. Das sequentielle Ein- bzw. Ausschalten verhindert dabei effektiv entstehende Lastspitzen innerhalb der IT-Umgebung.

Die Netzschalter sind mit extrem robusten HiAmp-Relais für hohe Einschaltströme ausgestattet. Für die Schaltvorgänge können individuelle Verzögerungen (1-255 Sekunden beim erneuten Einschalten, 1-3600 Sekunden beim Neustart) konfiguriert werden.

 

 

Überwachung

 

Gerätemonitoring
Der ePowerSwitch-8XM kann bis zu 136 IP-Adressen mittels Ping- oder Scan-Kommando überwachen und bei einem Absturz automatisch eine Meldung mittels SNMP-Trap, E-Mail und Syslog senden.Wenn die überwachten IP-Geräte über den ePowerSwitch versorgt sind, können sie automatisch neu gestartet werden. Eine Kombination der Neol ePowerSwitch- und VizioGuard-Produkte ist möglich.

Über den IO-Port auf der Gehäusevorderseite ist das Erweiterungsmodul 8XM anschließbar, das über ein umfangreiches Terminal verfügt (8 digitale Eingänge/4 digitale Ausgänge).  Die flächendeckende Überwachung mit verschiedenen Sensoren (bspw. Rauch- oder Wassermelder) gewährleistet ein Höchstmaß an Sicherheit für die angeschlossenen Geräte des ePowerSwitch 8XM.

Umgebungsmonitoring
Über den xBus-Anschluss auf der Gerätevorderseite können bis zu 255 Sensoren und Detektoren über Standard CAT-Kabel angeschlossen werden. Die Übertragung der Signale erfolgt voll digital und ist über eine maximale Strecke von bis zu 200m möglich. Die Nutzung einer vorhandenen Kabelinfrastruktur ist problemlos gewährleistet. Die Eingänge können in definierbaren Regeln eingesetzt werden, um automatisch entsprechende Notaktionen auszulösen.

Sensoren und Detektoren können flexibel kombiniert und an jeder beliebigen Stelle im Überwachungsbereich platziert werden. Auf diese Weise ist bspw. die Optimierung einer größeren, demilitarisierten Zone (z. B. Hotspots im klimatisierten Bereich) mit einem geringen Aufwand möglich.

Über eine spezielle Funktion des Gerätes können auf einfache Weise eigene Programme für die Steuerung der Stromausgänge integriert werden. Je nach Bedarf mit oder ohne Authentifizierung.